Die Fibromyalgie

Die Fibromyalgie ist eine Erkrankung, die Schmerzen am Muskel auslöst. Gerade hier sind vor allem die tiefen Muskeln schwer betroffen. Sie zeichnet sich aus durch Erschöpfung, durch Konzentrationsprobleme und durch Schlafprobleme. Die Ursachen sind noch nicht von der Wissenschaft belegt. Man geht davon aus, dass es sich hierbei um eine Störung handelt, die auf das Schmerzempfinden wirkt.

Die Symptome

Die Symptome sind vor allem der eindeutige Schmerz, der an verschiedenen Körperteilen auftreten kann. Es ist ein tiefer Schmerz im Muskel, auch eine Steifigkeit oder ein Brennen. Zudem treten ein Klopfen, ein Taubheitsgefühl und auch ein Kribbeln auf. Die Muskeln können bei dieser Erkrankung auch anschwellen. Die Schmerzen sind in diesem Fall manchmal lokal. Sie können am Nacken auftreten, am Rücken, an den Armen, an den Beinen oder auch auf der Brust. Ebenfalls sind aber auch andere Körperteile betroffen.

Der Schmerz

Die Schmerzen und die Stärke der Schmerzen können sich stark verändern. Dies kann zum Beispiel am Wetter liegen, an der Temperatur, an der Zeit oder auch am Stress. Ebenfalls kann körperliche Aktivität auch die Ursache sein. Viele Patienten berichten von einem Schmerz, der morgens auftritt. Er wird dann über den Tag verteilt besser. Wärme kann helfen den Schmerz besser zu ertragen. Die Patienten reagieren vor allem sehr stark auf verschiedene Druck Punkte am Körper. Hier gibt es acht verschiedene Punkte, die schmerzhaft sind. Sie werden auch Tender Points genannt. Sie sind in der Regel an dem Übergang zwischen Muskulatur und Sehne. Auch Kopfschmerzen sind ein Anzeichen für diese Erkrankung. Diese treten neben den Muskelschmerzen auf. Ebenfalls können die Personen an einem Reizdarm leiden. Dies kann zu Durchfall und auch zu Verstopfung führen. Auch Schmerzen, die einem Harninfekt gleichen sind möglich. Zudem treten auch Schmerzen im Gesicht auf. Hier ist vor allem der Kiefer der Patienten betroffen. Sie können diesen dann nur sehr schwer bewegen und haben hier Probleme beim Kauen. Auch Müdigkeit und Schlaf Probleme können die Folge dieser Erkrankung sein. Sie schlafen meist nicht sehr tief und wachen oft in der Nacht auf. Dies betrifft fast 90 % der Patienten. Zudem leiden die Personen unter Atemaussetzer und auch unter Schnarchen. Das Risiko an einer Krankheit im Bereich Herz Kreislauf zu erkranken steigt sehr stark an. Sie können sogar soweit münden, dass sich ein Müdigkeitssyndrom ausbildet.

Die Therapie

Sie können durch eine Verhaltenstherapie die Beschwerden verbessern. Hier sind Entspannungstechniken sehr hilfreich und sinnvoll. Das sind vor allem die progressive Muskelentspannung und auch die Entspannungsverfahren, wie zum Beispiel Yoga. Auch eine Therapie mit Medikamenten kann hilfreich sein. Diese hilft vor allem in den schweren Fällen. Auch das Einnehmen von Antidepressiva wird empfohlen, denn oft haben die Patienten zudem noch psychische Probleme, wie Depressionen. Hier ist auch eine Verhaltenstherapie sehr gut. Auch die Schmerzen können nicht einfach mit Schmerzmitteln behandelt werden. Diese wirken hier nicht und sind daher wirkungslos. Die Krankheit geht mit keiner Entzündung einher. Deshalb sind die Medikamente auch hier nicht hilfreich. Eine alternative Medizin kann ebenfalls sehr gut helfen. Meist reicht einfach die Schulmedizin in diesem Fall nicht aus. Gerade die Chinesische Medizin, wie zum Beispiel Akupunktur oder auch Osteopatie kann sehr gut wirken.

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