Schlaganfall

Beim Schlaganfall gibt es viele Anzeichen, die für diese Krankheit sprechen. Es ist nicht zu spaßen, wenn Verdacht auf einen Schlaganfall vorhanden ist. Fakt ist, dass sich diese Kopfkrankheit durch viele Faktoren äußern kann. Wenn der Patient die Anzeichen kennt, kann auch rechtzeitig gehandelt werden. Und je schneller solch ein Schlaganfall behandelt wird, umso besser. Es gibt einfache Übungen, mit welchen sich herausfinden lässt, ob ein Schlaganfall vorhanden ist. Lächeln. Wenn der Mund nachgibt, der die Winkel nach unten fallen, ist das kein gutes Zeichen. Gleiches gilt für den Arm. Diesen ausstrecken. Wenn der Arm von selbst heruntergleitet, oder fällt, kann dies auch ein Anzeichen für Schlaganfall sein. Hinzu kommen Sprechstörungen. Dem Betroffenen fällt es auch schwer, sich auszudrücken. Meist ohne sinnvollen Inhalt. Es können aber auch Gleichgewichtsstörungen verbunden mit Schwindel sein, die dazu gehören. Wenn es ganz schlimm ist, kann der Schlaganfall zu Bewusstlosigkeit führen. Auch kommt es zu plötzlichen Kopfschmerzen, die auch Hirnblutungen auslösen können.

Wenn das Blut nicht mehr in den Kopf gelangen kann

Eine der wohl bekanntesten Symptome für Schlaganfall ist das taube Gefühl in Arm und Bein. Ein Gefühl, welches sich auch kribbelig und pelzig anfühlen kann. Doch was braucht es nun, damit ein Schlaganfall ausgelöst wird? Oft reicht es schon aus, wenn eine Minderdurchblutung vorhanden ist, oder eine Blutung. Das Gehirn muss ständig mit Blut und Sauerstoff versorgt werden. Wird es durch eine verstopfte Ader nicht mehr richtig versorgt, kann dies zu einem Schlaganfall führen. Daher betrifft es nicht selten Raucher. Wichtig ist, sich ausreichend zu bewegen. Sport kann das Schlaganfall-Risiko minimieren. Es gibt aber auch Fälle, bei denen weder durch Fremdeinwirkung, noch durch eine ungesunde Ernährung etwas dazu beigetragen wurde.

Hauptsächlich sind ältere Personen betroffen

Vor allem sind es ältere Personen, die von dieser Krankheit häufiger betroffen sind. Denn im hohen Alter ist es nicht selten der Fall, dass bestimmte Bereiche im Körper nicht mehr so gut durchblutet werden. Wenn dann noch ein hoher Blutdruck hinzukommt, ist dies fast schon die Eintrittskarte zum Schlaganfall. Daher sollten Patienten mit hohem Blutdruck rasch handeln. Die meisten Schlaganfall-Patienten sind älter als 60 Jahre. Neben der genetischen Veranlagung kann auch Diabetes an einem Schlaganfall schuld sein. Wenn das Problem jedoch vom Herzen ausgeht, ist dies ebenso keine Seltenheit. Vorhofflimmern, wie auch Herzklappenerkrankungen gehören mit zu den Hauptauslösern für Schlaganfälle. Auch sollte Übergewicht, wie auch Migräne nicht unterschätzt werden. Jene, die häufiger zum Glas greifen, sollten ebenso aufpassen. Es ist bewiesen, dass Alkohol ebenso zum Auslöser werden kann. Ebenso wie erhöhte Cholesterinwerte. Falls nun Krankheiten vorliegen, die ein Sport treiben verhindern, sollte dies mit dem Arzt abgeklärt werden. Nach dem Schlaganfall ist vor dem Schlaganfall. Es gibt daher auch gute und wirksame Therapien, die sich immer lohnen. Meist müssen die Patienten hinterher in eine Reha, um möglichst schnell wieder auf die Beine zu kommen.

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